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Geschichte & Entstehung

Der süßliche Duft von Schokolade steigt in die Nase und die ersten Süßwaren sind bereits in Sicht. Schokolade soweit das Auge reicht! Ob frisch über die Pralinen gegossen oder in bereits vollendeter Form, wir befinden uns im Schokoladenparadies. Laute Maschinengeräusche sind hier nicht zu hören. In der Produktion überwiegt eine angenehme und ruhige Atmosphäre. Der Familie Rabbel ist der handwerkliche und menschliche Faktor besonders wichtig. Viele Herstellungsschritte bleiben daher fest in der Hand der Mitarbeiter, die mit viel Expertise und Leidenschaft die Süßwaren veredeln.

Die Geschichte des Familienunternehmens begann bereits 1907 in Schlesien. Aufgrund des Krieges ließen sich die Großeltern in Tecklenburg nieder, kauften eine Gastwirtschaft und verwandelten diese in ein bezauberndes Café. Heute sind daraus zwei Unternehmen geworden, die sich die zwei Brüder aufgeteilt haben: das Café in Tecklenburg und die Produktion in Westerkappeln, in der mehr als 100 Mitarbeiter arbeiten.

„Es ist Hobby, Beruf und Erfüllung zugleich“, sagt Christian Rabbel, für den schon als Jugendlicher klar war, dass er den Familienbetrieb in Westerkappeln eines Tages übernehmen möchte. In der zehnten Klasse wurde er von seinem Vater gefragt, ob er denn Interesse hätte den Betrieb zu übernehmen. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten und mit einem klaren „Ja“, war die Entscheidung gefallen. Bevor er 2005 in den Familienbetrieb einstieg, absolvierte er seine Konditorlehre in Iserlohn. Für sein anschließendes BWL-Studium zog es ihn in die Großstadt nach Berlin, wo er dann noch seine Meisterprüfung ablegte. Bevor er seine Heimreise wieder antrat, lernte Herr Rabbel in Salzburg die österreichische Konditorei kennen, wo er seine Diplomarbeit schrieb. Doch der enge Kontakt zu seiner Familie und zum familiären Betrieb blieb während der gesamten Zeit erhalten. Neben seinem Studium arbeitete der zielstrebige Student bereits an Plänen und Modellen für die Zukunft, die er gerne im Familienbetrieb umsetzen wollte.

Trends & Neuentwicklungen

„Wir sind als Spezialist dafür zuständig für den Kunden neue Produkte zu entwickeln“, so der gelernte Konditor. Mit viel Know-How und Entwicklungsleistung realisiert Rabbel jährlich zwischen 50 und 70 Neuheiten. Der Entwicklungsprozess gestaltet sich dabei sehr unterschiedlich und ist projektabhängig. „Sehr spannend, sehr überraschend und man weiß auch nie, was am Ende herauskommt“, erklärt er zu seinen Entwicklungen.

Als Komplettanbieter gilt Rabbel bei Süßwarenmessen als Exot. Neben vielen Konditoren, die sich auf Torten, Pralinen oder Teegebäck spezialisiert haben, gibt es in Europa nur wenige, die als Komplettanbieter fungieren. Die Kundenwünsche stehen bei der Manufaktur mit stark handwerklichem Charakter im Mittelpunkt. Rabbel erfindet und kreiert Lösungen um die Wünsche seiner Kunden zu erfüllen. Dafür ist viel Expertise gefragt und natürlich die passenden Rohstoffe. Hierfür verwendet die Manufaktur möglichst regionale Produkte ohne Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker oder genveränderte Zutaten.

Liebevoll gestaltete Verpackungen

Neben den auserlesenen Zutaten wird auch viel Wert auf eine ansprechende Verpackung der kleinen und großen Köstlichkeiten gelegt. Die Liebe zum Detail wird so auch bei den aufwendig gestalteten Verpackungen deutlich. Farbenfroh und mit witzigen Sprüchen verziert, landen diese eleganten Metallboxen garantiert nicht im Müll, wenn die Pralinen verzehrt worden sind. Ob für die Aufbewahrung von Schmuck, Knöpfen oder einfach um sich noch für längere Zeit an dem Geschenk zu erfreuen: „Irgendetwas findet man immer.“

Gelati-Praliné: Praline oder Eis?

Eine der neuesten Innovationen des Hauses Rabbel ist die Gelati-Praliné, die mit ihrer bunten und sommerlichen Verpackung Lust auf mehr macht. Handelt es sich bei dieser Leckerei denn nun um ein Eis oder um eine Praline?

Aufgrund ihres Schokoladenanteils darf die Gelati-Praliné den Namen Praline tragen. „Das heißt, wir nennen es Praline, trotzdem ist es in einer Waffel“, erklärt Rabbel seine Produktneuheit. Bei der Herstellung wird darauf geachtet, dass die Waffel schön knackig und die Füllung besonders cremig bleibt. Der Schokoladenüberzug schützt und verziert die luftige Creme. Da die Gelati-Praliné sowohl kalt als auch warm genossen werden kann, ist sie perfekt geeignet für den Sommer. Entscheiden Sie, wie Sie ihre Gelati-Praliné am liebsten genießen möchten!

Tauchen Sie ein in die wunderbare Welt der Süßwaren. Genießen Sie die Geschmacksvariation von Rabbel und lassen Sie sich von jedem Bissen überraschen. Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit und viel Freude beim Ausprobieren!

Geschichte & Entstehung Der süßliche Duft von Schokolade steigt in die Nase und die ersten Süßwaren sind bereits in Sicht. Schokolade soweit das Auge reicht! Ob frisch über die Pralinen... mehr erfahren »
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Geschichte & Entstehung

Der süßliche Duft von Schokolade steigt in die Nase und die ersten Süßwaren sind bereits in Sicht. Schokolade soweit das Auge reicht! Ob frisch über die Pralinen gegossen oder in bereits vollendeter Form, wir befinden uns im Schokoladenparadies. Laute Maschinengeräusche sind hier nicht zu hören. In der Produktion überwiegt eine angenehme und ruhige Atmosphäre. Der Familie Rabbel ist der handwerkliche und menschliche Faktor besonders wichtig. Viele Herstellungsschritte bleiben daher fest in der Hand der Mitarbeiter, die mit viel Expertise und Leidenschaft die Süßwaren veredeln.

Die Geschichte des Familienunternehmens begann bereits 1907 in Schlesien. Aufgrund des Krieges ließen sich die Großeltern in Tecklenburg nieder, kauften eine Gastwirtschaft und verwandelten diese in ein bezauberndes Café. Heute sind daraus zwei Unternehmen geworden, die sich die zwei Brüder aufgeteilt haben: das Café in Tecklenburg und die Produktion in Westerkappeln, in der mehr als 100 Mitarbeiter arbeiten.

„Es ist Hobby, Beruf und Erfüllung zugleich“, sagt Christian Rabbel, für den schon als Jugendlicher klar war, dass er den Familienbetrieb in Westerkappeln eines Tages übernehmen möchte. In der zehnten Klasse wurde er von seinem Vater gefragt, ob er denn Interesse hätte den Betrieb zu übernehmen. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten und mit einem klaren „Ja“, war die Entscheidung gefallen. Bevor er 2005 in den Familienbetrieb einstieg, absolvierte er seine Konditorlehre in Iserlohn. Für sein anschließendes BWL-Studium zog es ihn in die Großstadt nach Berlin, wo er dann noch seine Meisterprüfung ablegte. Bevor er seine Heimreise wieder antrat, lernte Herr Rabbel in Salzburg die österreichische Konditorei kennen, wo er seine Diplomarbeit schrieb. Doch der enge Kontakt zu seiner Familie und zum familiären Betrieb blieb während der gesamten Zeit erhalten. Neben seinem Studium arbeitete der zielstrebige Student bereits an Plänen und Modellen für die Zukunft, die er gerne im Familienbetrieb umsetzen wollte.

Trends & Neuentwicklungen

„Wir sind als Spezialist dafür zuständig für den Kunden neue Produkte zu entwickeln“, so der gelernte Konditor. Mit viel Know-How und Entwicklungsleistung realisiert Rabbel jährlich zwischen 50 und 70 Neuheiten. Der Entwicklungsprozess gestaltet sich dabei sehr unterschiedlich und ist projektabhängig. „Sehr spannend, sehr überraschend und man weiß auch nie, was am Ende herauskommt“, erklärt er zu seinen Entwicklungen.

Als Komplettanbieter gilt Rabbel bei Süßwarenmessen als Exot. Neben vielen Konditoren, die sich auf Torten, Pralinen oder Teegebäck spezialisiert haben, gibt es in Europa nur wenige, die als Komplettanbieter fungieren. Die Kundenwünsche stehen bei der Manufaktur mit stark handwerklichem Charakter im Mittelpunkt. Rabbel erfindet und kreiert Lösungen um die Wünsche seiner Kunden zu erfüllen. Dafür ist viel Expertise gefragt und natürlich die passenden Rohstoffe. Hierfür verwendet die Manufaktur möglichst regionale Produkte ohne Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker oder genveränderte Zutaten.

Liebevoll gestaltete Verpackungen

Neben den auserlesenen Zutaten wird auch viel Wert auf eine ansprechende Verpackung der kleinen und großen Köstlichkeiten gelegt. Die Liebe zum Detail wird so auch bei den aufwendig gestalteten Verpackungen deutlich. Farbenfroh und mit witzigen Sprüchen verziert, landen diese eleganten Metallboxen garantiert nicht im Müll, wenn die Pralinen verzehrt worden sind. Ob für die Aufbewahrung von Schmuck, Knöpfen oder einfach um sich noch für längere Zeit an dem Geschenk zu erfreuen: „Irgendetwas findet man immer.“

Gelati-Praliné: Praline oder Eis?

Eine der neuesten Innovationen des Hauses Rabbel ist die Gelati-Praliné, die mit ihrer bunten und sommerlichen Verpackung Lust auf mehr macht. Handelt es sich bei dieser Leckerei denn nun um ein Eis oder um eine Praline?

Aufgrund ihres Schokoladenanteils darf die Gelati-Praliné den Namen Praline tragen. „Das heißt, wir nennen es Praline, trotzdem ist es in einer Waffel“, erklärt Rabbel seine Produktneuheit. Bei der Herstellung wird darauf geachtet, dass die Waffel schön knackig und die Füllung besonders cremig bleibt. Der Schokoladenüberzug schützt und verziert die luftige Creme. Da die Gelati-Praliné sowohl kalt als auch warm genossen werden kann, ist sie perfekt geeignet für den Sommer. Entscheiden Sie, wie Sie ihre Gelati-Praliné am liebsten genießen möchten!

Tauchen Sie ein in die wunderbare Welt der Süßwaren. Genießen Sie die Geschmacksvariation von Rabbel und lassen Sie sich von jedem Bissen überraschen. Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit und viel Freude beim Ausprobieren!