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schokovida Ahoi

Schokolade aus Hamburger Hand

Seit 2004 befinden sich Berit Windisch und Oliver Rohlf in Sachen „Feine Schokolade“ auf großer Fahrt. Heimathafen Hamburg, Liegeplatz Eppendorf.

Natürlich Hamburg, schließlich war die Hansestadt der Hauptumschlagplatz für Kakaobohnen und andere Rohstoffe. Außerdem sind die Kapitäne Berit und Oliver auf der schokovida gebürtige und überzeugte Hamburger. Dabei hatten beide eine andere Fahrtrichtung eingeschlagen, denn seine Heimat war die Musikbranche und ihre die Modewelt.

Auf die Idee mit der Schokolade brachte sie ein Freund und Mitbewohner aus Olivers Berliner Wohngemeinschaft. Bei der Eröffnung seines Schokoladengeschäftes infizierte beide der Schokoladenvirus. Auf den Spuren des Botanikers Carl von Linné, der die Kakaobohne als Speise der Götter beschrieb, eröffneten sie ihr kleines Ladengeschäft in der Hansestadt.

Über ein paar Stufen herab geht es an Bord der schokovida

Der dunkelbraun marmorierte Boden gibt dem Gast das Gefühl, auf Schokolade zu gehen. Das Lokal ist im Stil der 60er, 70er Jahre eingerichtet und spiegelt nicht nur die Leidenschaft des Paares für Musik wider, sondern findet sich auch im Design der Schokolade wieder.

2008 dann baute das Paar eine eigene Schokoladenproduktion auf. In der Manufaktur, die sich hinter dem Geschäft befindet, zelebrieren sie nach eigenen Worten die gehobene Confiserie ohne doppelten Boden. Mit 6 bis 8 Mitarbeitern produzieren sie komplett von Hand, rollen alle Trüffel selber und gießen die Schokoladen in Form. Ein besonderes Augenmerk legen beide in der Produktion auf Nachhaltigkeit und faire und biologisch einwandfreie Rohstoffe.So führen sie neben den weltbesten Marken eine stetig wachsende Auswahl eigener Produkte. Hier zeigt sich, dass das Prinzip „Family-Business“ gelebt wird, denn Freunde und Familie machen tatkräftig mit.

Vater Windisch steht als Konditormeister beratend zur Seite. Vater Rohlf gibt dem Schokoladenaufstrich Himbeertoni sein Gesicht. Das Bild auf der Banderole zeigt ihn 1985 mit Sombrero im Urlaub auf Gran Canaria. Oliver ist der Fiete auf einem Glas und Berit ist die Käthe.

schokovida Ahoi Schokolade aus Hamburger Hand Seit 2004 befinden sich Berit Windisch und Oliver Rohlf in Sachen „Feine Schokolade“ auf großer Fahrt. Heimathafen Hamburg, Liegeplatz Eppendorf.... mehr erfahren »
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schokovida Ahoi

Schokolade aus Hamburger Hand

Seit 2004 befinden sich Berit Windisch und Oliver Rohlf in Sachen „Feine Schokolade“ auf großer Fahrt. Heimathafen Hamburg, Liegeplatz Eppendorf.

Natürlich Hamburg, schließlich war die Hansestadt der Hauptumschlagplatz für Kakaobohnen und andere Rohstoffe. Außerdem sind die Kapitäne Berit und Oliver auf der schokovida gebürtige und überzeugte Hamburger. Dabei hatten beide eine andere Fahrtrichtung eingeschlagen, denn seine Heimat war die Musikbranche und ihre die Modewelt.

Auf die Idee mit der Schokolade brachte sie ein Freund und Mitbewohner aus Olivers Berliner Wohngemeinschaft. Bei der Eröffnung seines Schokoladengeschäftes infizierte beide der Schokoladenvirus. Auf den Spuren des Botanikers Carl von Linné, der die Kakaobohne als Speise der Götter beschrieb, eröffneten sie ihr kleines Ladengeschäft in der Hansestadt.

Über ein paar Stufen herab geht es an Bord der schokovida

Der dunkelbraun marmorierte Boden gibt dem Gast das Gefühl, auf Schokolade zu gehen. Das Lokal ist im Stil der 60er, 70er Jahre eingerichtet und spiegelt nicht nur die Leidenschaft des Paares für Musik wider, sondern findet sich auch im Design der Schokolade wieder.

2008 dann baute das Paar eine eigene Schokoladenproduktion auf. In der Manufaktur, die sich hinter dem Geschäft befindet, zelebrieren sie nach eigenen Worten die gehobene Confiserie ohne doppelten Boden. Mit 6 bis 8 Mitarbeitern produzieren sie komplett von Hand, rollen alle Trüffel selber und gießen die Schokoladen in Form. Ein besonderes Augenmerk legen beide in der Produktion auf Nachhaltigkeit und faire und biologisch einwandfreie Rohstoffe.So führen sie neben den weltbesten Marken eine stetig wachsende Auswahl eigener Produkte. Hier zeigt sich, dass das Prinzip „Family-Business“ gelebt wird, denn Freunde und Familie machen tatkräftig mit.

Vater Windisch steht als Konditormeister beratend zur Seite. Vater Rohlf gibt dem Schokoladenaufstrich Himbeertoni sein Gesicht. Das Bild auf der Banderole zeigt ihn 1985 mit Sombrero im Urlaub auf Gran Canaria. Oliver ist der Fiete auf einem Glas und Berit ist die Käthe.