Schaumwein

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Leckere Schaumweine zum Anstoßen

Ob an Silvester, zum Geburtstag oder einer anderen Feierlichkeit: Das Glas Schaumwein darf bei diesen Gelegenheiten nicht fehlen. Schaumwein ist in verschiedenen Varianten erhältlich. Die Kaufentscheidung wird unter anderem durch Geschmack, Hersteller und Preis beeinflusst.

Schaumwein – ein prickelnder Genuss durch alkoholische Gärung

Die Herstellung von Schaumwein erfolgt durch alkoholische Gärung von weißen Weintrauben. Der Name Schaumwein ist dabei oftmals nicht so geläufig. Vielmehr ist das moussierende Getränk mit folgenden Begrifflichkeiten versehen:

  • Champagner
  • Sekt
  • Prosecco
  • Crémant
  • Cava

Alle Varianten haben gemein, dass im Getränk Kohlensäure enthalten ist. Entweder wird diese künstlich zugesetzt oder entsteht durch die Zugabe von Zucker und Hefe während des Reifeprozesses. Bekannte Geschmacksrichtungen sind trocken, halbtrocken und lieblich.

Schaumwein hat bestimmte Vorgaben zu erfüllen. Er muss einen Alkoholgehalt von mindestens 9,5 Volumenprozent besitzen. Der Kohlensäure-Überdruck liegt bei mindestens drei bar. Damit grenzt sich der Schaumwein vom Perlwein ab, bei dem dieser Wert zwischen 1,5 und 2,5 bar liegt.

Champagner, Sekt, Crémant und Co: Dies sind die Unterschiede

Bei der Bezeichnung eines Schaumweins spielt vor allem die Herkunft eine sehr wichtige Rolle. Als Champagner darf zum Beispiel nur derjenige Schaumwein bezeichnet werden, der aus dem Anbaugebiet Champagne (in Frankreich) stammt.

Beim Cava handelt es sich um einen Schaumwein aus Spanien. Über 90 Prozent stammen aus der Weinbauregion Penedès. Die Bezeichnung Sekt wird hingegen für Qualitätsschaumweine aus Deutschland und Österreich genutzt. Prosecco stellt wiederum eine geschützte Herkunftsbezeichnung für Schaumweine aus den Regionen Friaul-Julisch Venetien und Venetien in Italien dar.

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Leckere Schaumweine zum Anstoßen

Ob an Silvester, zum Geburtstag oder einer anderen Feierlichkeit: Das Glas Schaumwein darf bei diesen Gelegenheiten nicht fehlen. Schaumwein ist in verschiedenen Varianten erhältlich. Die Kaufentscheidung wird unter anderem durch Geschmack, Hersteller und Preis beeinflusst.

Schaumwein – ein prickelnder Genuss durch alkoholische Gärung

Die Herstellung von Schaumwein erfolgt durch alkoholische Gärung von weißen Weintrauben. Der Name Schaumwein ist dabei oftmals nicht so geläufig. Vielmehr ist das moussierende Getränk mit folgenden Begrifflichkeiten versehen:

  • Champagner
  • Sekt
  • Prosecco
  • Crémant
  • Cava

Alle Varianten haben gemein, dass im Getränk Kohlensäure enthalten ist. Entweder wird diese künstlich zugesetzt oder entsteht durch die Zugabe von Zucker und Hefe während des Reifeprozesses. Bekannte Geschmacksrichtungen sind trocken, halbtrocken und lieblich.

Schaumwein hat bestimmte Vorgaben zu erfüllen. Er muss einen Alkoholgehalt von mindestens 9,5 Volumenprozent besitzen. Der Kohlensäure-Überdruck liegt bei mindestens drei bar. Damit grenzt sich der Schaumwein vom Perlwein ab, bei dem dieser Wert zwischen 1,5 und 2,5 bar liegt.

Champagner, Sekt, Crémant und Co: Dies sind die Unterschiede

Bei der Bezeichnung eines Schaumweins spielt vor allem die Herkunft eine sehr wichtige Rolle. Als Champagner darf zum Beispiel nur derjenige Schaumwein bezeichnet werden, der aus dem Anbaugebiet Champagne (in Frankreich) stammt.

Beim Cava handelt es sich um einen Schaumwein aus Spanien. Über 90 Prozent stammen aus der Weinbauregion Penedès. Die Bezeichnung Sekt wird hingegen für Qualitätsschaumweine aus Deutschland und Österreich genutzt. Prosecco stellt wiederum eine geschützte Herkunftsbezeichnung für Schaumweine aus den Regionen Friaul-Julisch Venetien und Venetien in Italien dar.